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Weimarer Republik Werdegang und Parteien

Informationssammlung Weimarer Republik: Umfangreiche Informationen und Daten zur demokratischen Phase des deutschen Reiches (1918/19-1933). Nachfolgend finden sie eine ausführliche Beschreibung des Werdegangs dieser demokratischen Republik, angefangen mit der Novemberrevolution und endend mit der Benennung von Adolf Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler.

Weimarer Republik umfangreiche Fakten und Informationen

Benannt nach dem Ort Weimar in der die Verfassung von den Parteien verabschiedet wurde, ist diese parlamentarische Republik von Anfang an schweren Belastungen ausgesetzt. Zum besseren Verständnis dieser Umstände bietet es sich an den geschichtlichen Werdegang in vier Abschnitte zu unterteilen:

- Entstehung und Gründung -
- Krisenjahre -
- Stabilität auf marodem Grund -
- Weltwirtschaftskrise Folgen und Untergang -

Nachfolgend finden Sie zu den o.g. Abschnitten vertiefende Informationen zu den historischen Ereignissen sowie den innen- und außenpolitischen Gegebenheiten während dieser Zeit.

Weimarer Republik Parteien - Entstehung und Gründung -

Maßgeblich ausgelöst durch die Novemberrevolution im Jahre 1918 wurde in Deutschland die vorherrschende konstitutionelle Monarchie durch die parlamentarische Demokratie abgelöst. Am 9. November 1918 wird die Republik ausgerufen.

Weimarer Republik Parteien und ihre Entwicklung

Im folgenden Jahr erfolgt die Verabschiedung der Weimarer Verfassung am 11. August 1919 in Weimar. Schon zu Beginn musste sich die junge Republik gegen innenpolitische Widerstände behaupten. So übten sowohl außenparlamentarische Rechte als auch Linke Kräfte permanenten Druck gegen die vorherrschende Regierung aus. Beide Parteien waren untereinander verfeindet.

- Krisenjahre -

Die Folgen des 1. Weltkrieges beeinflussten unmittelbar die Geburt und den Werdegang dieser noch jungen Republik. In den Jahren 1919 - 1923 mussten neben der Bewältigung der Kriegfolgen eine Hyperinflation eingedämmt werden. Gleichzeitig war das System zahlreichen Umsturzversuchen und mehreren politischen Attentaten ausgesetzt.

Parteien in der Verantwortung - Stabilität auf marodem Grund -

Ab dem Jahre 1924 zeichnete sich für diese Republik eine verbesserte innen- und außenpolitische Stabilität ab. Außenpolitisch anerkannt und wieder in der Staatengemeinschaft willkommen, ergaben sich für die deutsche Wirtschaft deutlich bessere Zukunftsaussichten.

Republik Weimar

Geschichte Deutschlands

Mit der Einführung der Rentenmark konnte die galoppierende Inflation gestoppt werden und Abänderungen des Versailler Vertrages ergaben für die deutsche Wirtschaft größere Handlungsspielräume (Dawes- und Young-Plan). In dieser Entspannungsphase verbesserte sich das Verhältnis zu Frankreich und die Aufnahme in den Völkerbund wurde auch außenpolitisch positiv aufgenommen. Die so genannten „Goldenen Zwanziger Jahre“ strebten ihrem Höhepunkt zu angeregt durch hohe Kredite aus dem Ausland.

- Weltwirtschaftskrise Folgen und Untergang -

Die geschilderten Begebenheiten lassen ein gutes Gedeihen, der Weimarer Republik Parteien geführt, vermuten. Es fehlte dieser Mischform aus präsidialem und parlamentarischem Regierungssystem jedoch die breite Unterstützung aus den verschiedenen Bevölkerungsschichten (Verfassung Weimarer Republik). Vom erlebten Hunger und Elend genährt, wurzelte ein tiefes Misstrauen gegenüber der Politik und den Parteien in den Menschen (Versailler Vertrag Bestimmungen). Mehrere Finanzskandale taten ihr übriges, um eine explosive und labile Stimmung zu erzeugen. Mit der Weltwirtschaftskrise ab Ende 1929 und dem Aufstieg der Nationalsozialisten ab 1930 war die Republik ihrem Ende geweiht.

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